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Der Verbund Lehrpraxis im Transfer ist ein hochschulübergreifendes Projekt der sächsischen Universitäten zur Stärkung der fach- und medienbezogenen Hochschuldidaktik im Angebot des Hochschuldidaktischen Zentrums Sachsen. Das Projekt wurde im Rahmen der ersten Förderphase im Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Studienbedingungen und für mehr Qualität in der Lehre – Qualitätspakt Lehre – durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung von 2011 bis 2016 mit einer Gesamtfördersumme von 3,7 Millionen € gefördert.

Beteiligte Hochschulen 

  • Technische Universität Bergakademie Freiberg
  • Technische Universität Chemnitz
  • Technische Universität Dresden mit dem IHI Zittau
  • Universität Leipzig

Ab dem 1. Januar 2017 wird das Projekt in geänderter Form weitergeführt als "Lehrpraxis im Transfer plus". Neben den vier Universitäten arbeiten jetzt auch die fünf sächsischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften mit - herzlich Willkommen!

Der Verbund Lehrpraxis im Transfer unterstützte in verschiedenen Vorhaben Lehrende bei der (Weiter-)Entwicklung der Lehre und des Lernens an den sächsischen Universitäten:

Die Angebote zielten auf die Unterstüzung Lehrender bei der Entwicklung der Lehre sowie allgemein auf die Entwicklung der Lern- und Lehrkultur an sächsischen Universitäten. 

 

Ziel des Verbundes war eine Verbesserung der Studienbedingungen entsprechend der spezifischen Herausforderungen in den einzelnen Fachbereichen. Eine Grundannahme ist es, dass die Lehrenden die Herausforderungen ihrer Disziplin am Besten kennen und Lösungswege im kollegialen Austausch und gemeinsam mit Hochschuldidaktiker_innen erarbeitet werden können. 

Kern des Verbundprojektes bildeten hochschulübergreifende Vorhaben, die eine Vernetzung von Lehrenden zu hochschuldidaktischen Themen zum Ziel haben. Neben fachspezifischen Weiterbildungs- und Beratungsmöglichkeiten in der Hochschuldidaktik wurden Lehrende zudem beim Einsatz Neuer Medien in der Lehre didaktisch begleitet.