verbundskarte_neu.png 1280x905 Pixel,  Bytes

Der Verbund Lehrpraxis im Transfer plus ist ein wichtiger Baustein der hochschuldidaktischen Weiterbildungslandschaft in Sachsen und soll die Zusammenarbeit innerhalb der Strukturen des HDS weiter verbessern.

In einer Feierstunde am 25. Oktober 2016 wurde von Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Urkunde zum erfolgreichen Start in die zweite Förderperiode im Bund-Länder-Programm zur Verbesserung der Studienbedingugnen und der Qualität in der Lehre, dem Qualitätspakt Lehre, übergeben. Das Verbundprojekt hat über eine Laufzeit von Januar 2017 bis Dezember 2020 ein Gesamtfördervolumen von 5,3 Millionen € 

Mit Lehrpraxis im Transfer plus werden die sächsischen Hochschulen für Angewandte Wissenschaften (HAW) in das Vorgängerprojekt "Lehrpraxis im Transfer" integriert. Um bei Organisation und Durchführung der Angebote vermehrt Synergieeffekte zu heben, erfolgt die Integration entlang der vier Wissenschaftsregionen in Sachsen. Dabei soll sowohl eine Qualifizierung der Lehrenden entsprechend der Lehrprofile ihrer Hochschulen als auch eine Unterstützung von Lehrkooperationen innerhalb der Hochschulregionen ermöglicht werden.

Der Verbund wird insbesondere in vier Interventionsfeldern aktiv. Hochschulinterne Qualifizierungen werden im Rahmen der LiT.Lehrberatung realisiert, bei der sowohl individuelle Lehrpersonen als auch Institute, Fachbereiche oder Fakultäten beraten werden. Das hochschulübergreifende Qualifizierungsangebot umfasst die LiT.Shortcuts, die LiT.Facharbeitskreise und die LiT.School. Das Angebot der LiT.Förderung legt den Schwerpunkt auf die Unterstützung und Förderung der hochschulübergreifenden Kooperation in der Lehre. Die hochschulinterne Kooperation hat insbesondere die Stärkung von lokalen Netzwerken und Support-Einrichtungen im Bereich der Lehre zum Ziel.