Das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) ist eine gemeinsame zentrale Einrichtung der vier sächsischen Universitäten, acht sächsischen Hochschulen und der sächsischen Berufsakademien.

Zentrale Aufgabe des HDS ist die Erhöhung des Professionalisierungsgrads der Lehrtätigkeit sowie die Verbesserung der Qualität der Lehre.

Ziele des HDS sind ...

  • an der Verbesserung der Lehr- und Lernkultur an den sächsischen Hochschulen zugunsten der Studierenden und der Lehrenden mitzuwirken.
  • Räume zu schaffen, in denen ein Austausch über Lehren und Lernen stattfinden und gegenseitige Unterstützung organisiert werden kann.
  • die Entwicklung und Reflexion des eigenen Lehrstils zu fördern.
  • Lehrende dabei zu unterstützen, Innovationen zu wagen.
  • durch Beispiele guter Lehre zu inspirieren.
  • die Perspektivumkehr von einer Lehr- zu einer Lernorientierung (im Sinne eines shift from teaching to learning) zu befördern.
  • dem Interesse Lehrender an hochschuldidaktischen Weiterbildungsmöglichkeiten entgegenzukommen.
  • barrierefreie, gender- und diversitykompetente Hochschullehre zu fördern. 

Grundsätze des HDS sind ...

  • Serviceorientierung

Wir wollen Lehrende unterstützen und vernetzen.

  • Teilnehmendenorientierung

Mit den Grundsätzen der Handlungsorientierung und Praxisnähe ist uns eine ausgewogene Mischung fachübergreifender und fachspezifischer Angebote und eine Vielfalt an Angebotsformen und Methoden wichtig. Dabei berücksichtigen wir die verschiedenen Hochschultypen, den Werdegang und den Status der Teilnehmer_innen. Eine Modularisierung und flexible Konsekution des Qualifikationsprogramms ist möglich.

  • Qualität

Das HDS will qualitative Aspekte der Lehre aufwerten. Besonders durch Qualitätssicherung und die wissenschaftliche Begleitung des Angebots.

  • Pluralität

Grundsätzlich soll die Pluralität der Lehrformen und Lernkulturen sichtbar gemacht und deren Wertschätzung gefördert werden. Dazu zählt auch eine Vielfalt von Angebotsformen und Methoden.