HDS und Koordinierungsstelle kooperieren für die Stärkung einer chancengerechten, digitalen Hochschullehre

Das Hochschuldidaktische Zentrum Sachsen (HDS) und die Koordinierungsstelle zur Förderung der Chancengleichheit an sächsischen Universitäten und Hochschulen haben erstmals eine Kooperationsvereinbarung geschlossen. Die durch Digitalisierung, Diversität und Inklusion bedingten Anforderungen an die Hochschullehre sollen durch eine noch engere Zusammenarbeit gemeinsam besser bewältigt werden. Wesentlich ist dabei die Abstimmung beider Institutionen auf dem Gebiet der Weiterbildung sowie eine Unterstützung von Maßnahmen zur Qualitätssicherung und Evaluation von Hochschullehre.

Mit der abgeschlossenen Vereinbarung wird den Erfordernissen nach Erhöhung der Präsenz von Chancengleichheit, Diversität, Gender und Inklusion in der Hochschulbildung Rechnung getragen. Sowohl das HDS als auch die Koordinierungsstelle haben einen landesweiten Auftrag zur Unterstützung der Hochschulen und der Berufsakademien in Sachsen, arbeiten in enger Abstimmung mit dem sächsischen Staatsministerium für Wissenschaft, Kultur und Tourismus und werden aus Steuermitteln auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts gefördert. Mit Abschluss der Kooperationsvereinbarung wird die bereits langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit fortgesetzt.

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HDS und Koordinierungsstelle beim Abschluss der Kooperationsvereinbarung. Von links: Anja Schulz, Claudia Bade, Benjamin Engbrocks, Stefanie Dreiack, Diana Hillebrand-Ludin und Miriam Grünz.